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Technologie

ZoomInfo Technologies: Anleger verklagen Unternehmen wegen angeblicher irreführender Angaben

Die Anwaltskanzlei Robbins LLP untersucht eine Sammelklage gegen ZoomInfo Technologies Inc. wegen angeblich irreführender Angaben zu den Geschäftsaussichten des Unternehmens zwischen November 2025 und Mai 2026.

13. Juli 2026
ZoomInfo Technologies: Anleger verklagen Unternehmen wegen angeblicher irreführender Angaben

Die Anwaltskanzlei Robbins LLP untersucht Vorwürfe, dass ZoomInfo Technologies Inc. Anleger bezüglich seiner Geschäftsaussichten in die Irre geführt hat. Eine Sammelklage wurde im Namen von Anlegern eingereicht, die zwischen dem 3. November 2025 und dem 11. Mai 2026 Wertpapiere von ZoomInfo erworben haben.

Die Klage behauptet, dass ZoomInfo während des betreffenden Zeitraums den Anlegern irreführend positive Aussagen über sein Wachstumspotenzial, seine Umsatzprognosen und das erwartete Wachstum seiner Produkte gemacht hat. Diese Aussagen seien angeblich getätigt worden, während das Unternehmen von wesentlichen nachteiligen Tatsachen bezüglich seines nachlassenden Wachstums, Problemen mit seinen älteren Plattformen und einer sich verschlechternden Kundenbindung wusste, diese aber verschwieg.

Konkret wird behauptet, dass ZoomInfo Bedenken herunterspielte, dass Kunden zu verbrauchsabhängigen Modellen wechseln und eigene KI-Lösungen entwickeln. Die Situation eskalierte am 11. Mai 2026, als ZoomInfo seine Finanzergebnisse für das erste Quartal bekannt gab und seine Prognosen für das Gesamtjahr 2026 deutlich senkte. Nach dieser Ankündigung fiel der Aktienkurs von ZoomInfo stark.

Robbins LLP fordert alle Aktionäre auf, die durch ihre Investition in ZoomInfo Geld verloren haben, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen. Aktionäre, die als "Lead Plaintiff" fungieren möchten, müssen ihre Unterlagen bis zum 24. August 2026 bei Gericht einreichen. Die Vertretung erfolgt auf Erfolgsbasis, d.h. Mandanten zahlen im Voraus keine Gebühren oder Kosten.

Originalquelle: prnewswire.com